Massageausbildung oder Wellnessmasseur – Was ist der Unterschied?

Immer mehr Menschen interessieren sich für eine Massageausbildung, um als Wellnessmasseur zu arbeiten. Doch oft stellt sich die Frage: Was genau ist der Unterschied zwischen einer allgemeinen Massageausbildung und einer Ausbildung zum Wellnessmasseur? In diesem Artikel erfährst du, was du als Wellnessmasseur machen darfst, welche Ausbildungen es gibt und welche Möglichkeiten dir offenstehen.


1. Was versteht man unter einer Massageausbildung?

Viele Menschen verbinden mit dem Begriff „Massageausbildung“ eine umfassende Schulung in Massagetechniken. Dabei gibt es verschiedene Arten von Ausbildungen:

Medizinische Massageausbildungen (für Physiotherapeuten oder medizinische Masseure)
Wellness-Massageausbildungen (für Wellnessanwendungen und Entspannungstechniken)

Wichtig: Die hier vorgestellten Ausbildungen beziehen sich ausschließlich auf Wellnessanwendungen und nicht auf medizinische oder therapeutische Massagen.


2. Was ist ein Wellnessmasseur?

Ein Wellnessmasseur ist auf entspannende und wohltuende Wellnessmassagen spezialisiert. Ziel ist es, Menschen eine Auszeit vom Alltag zu ermöglichen, Stress abzubauen und das Wohlbefinden zu steigern.

Was ein Wellnessmasseur NICHT macht:

❌ Keine medizinische oder therapeutische Behandlung
❌ Keine Diagnose oder Heilbehandlung
❌ Keine physiotherapeutischen Maßnahmen

Ein Wellnessmasseur arbeitet ausschließlich mit sanften Massagetechniken, die das Wohlbefinden fördern.


3. Welche Massagen darf ein Wellnessmasseur anbieten?

Ein Wellnessmasseur erlernt verschiedene Massagearten, die sich ausschließlich auf Wellness und Entspannung konzentrieren. Dazu gehören unter anderem:

🌿 Ganzkörper-Wellnessmassagen – Sanfte Berührungen für tiefe Entspannung
🦶 Fußreflexzonen-Wellnessmassagen – Aktivierung des Wohlbefindens durch Druckpunkte an den Füßen
🔥 Hot-Stone-Wellnessmassage – Tiefenentspannung mit warmen Basaltsteinen
💆 Aromaöl-Wellnessmassagen – Kombination aus Massage und ätherischen Ölen für ganzheitliche Entspannung
🌊 Lomi Lomi Nui Massage – Traditionelle hawaiianische Wellnessmassage

Alle diese Anwendungen dienen der Entspannung und sind nicht mit medizinischen oder therapeutischen Massagen zu verwechseln.


4. Welche Ausbildung braucht ein Wellnessmasseur?

Um als Wellnessmasseur zu arbeiten, ist keine staatliche Ausbildung erforderlich. Es gibt jedoch zahlreiche private Massageschulen, die spezialisierte Wellness-Massageausbildungen anbieten.

💡 In einer Wellnessmassage Ausbildung lernst du:
✔ Verschiedene Techniken zur Entspannung
✔ Den richtigen Einsatz von Massageölen und Wärme
✔ Die Grundlagen der Anatomie für Wellnessmassagen
✔ Den professionellen Umgang mit Kunden

Ein Zertifikat einer anerkannten Massageschule hilft dir, dich als Wellnessmasseur erfolgreich selbstständig zu machen oder in Wellnesshotels, Spas oder Massagepraxen zu arbeiten.


5. Wo kann ein Wellnessmasseur arbeiten?

Nach einer Massageausbildung im Wellnessbereich hast du verschiedene Möglichkeiten:

🏨 Wellnesshotels & Spas – Entspannung für Hotelgäste
🏡 Eigene Praxis oder mobiles Massageangebot – Selbstständige Tätigkeit
💆 Wellness-Studios & Massagesalons – Arbeiten in einem Team
🎯 Firmenangebote & Büromassagen – Entspannung am Arbeitsplatz

Wichtig: Als Wellnessmasseur darfst du ausschließlich Wellnessanwendungen anbieten. Medizinische Massagen oder therapeutische Behandlungen sind Physiotherapeuten und Heilpraktikern vorbehalten.


Fazit: Welche Ausbildung ist die richtige für dich?

Wenn du Entspannung und Wohlbefinden durch sanfte Berührungstechniken fördern möchtest, ist eine Wellnessmassage Ausbildung genau das Richtige für dich. Als Wellnessmasseur kannst du Menschen helfen, Stress abzubauen und sich rundum wohlzufühlen – ganz ohne medizinische oder therapeutische Eingriffe.

💡 Suchst du eine fundierte Ausbildung zum Wellnessmasseur?
Dann informiere dich über unsere Massageausbildung für Wellnessmassagen und starte deine Karriere als Wellnessmasseur!

 






Bitte beachte: Es werden bei uns nur Wellnessmassagen gelehrt, die man zu Entspannung und präventiv einsetzen kann. Beschriebene Massagen zur "Behandlung" von körperlichen oder psychischen Beschwerden dürfen nur präventiv eingesetzt werden!