In diesem 7-Stunden-Modul zeige ich Dir, wie Du nach dem Massagekurs praktisch startest: Gewerbe, Angebot, Preise, erste Kunden, einfache Homepage, Domain, Webspace, Mailadresse und FTP-Upload.
Das hier ist eine Übersicht der wichtigsten Punkte. Alles Konkrete – was genau zu tun ist, in welcher Reihenfolge, und was ich persönlich empfehle – lernst Du in meinen Kursen.
Gewerbeanmeldung beim Ordnungs- oder Gewerbeamt. Berufsbezeichnung: „Wellnessmasseur“ oder „Wellnesspraktiker“. Finanzamt informieren & Steuernummer beantragen. Kleinunternehmerregelung (§19 UStG): Bei unter 22.000 € Jahresumsatz entfällt die Umsatzsteuer. Medizinische Massagen brauchen eine staatlich anerkannte Ausbildung!
Zielgruppe: Gestresste Berufstätige? Sportler? Senioren? Frauen?
Leistungen: Hot Stone, Aromaöl, Fußreflexzonen, Lomi Lomi?
Preiskalkulation: Material, Raum, Versicherungen einrechnen.
Standort: Eigene Praxis, mobiler Service, Kooperation mit Hotels oder Studios?
Berufshaftpflicht: Falls ein Kunde nach der Massage Beschwerden hat.
Betriebshaftpflicht: Falls ein Kunde in Deiner Praxis ausrutscht.
Rechtsschutz: Bei Vertragsstreitigkeiten. Diese drei Versicherungen sind ein Muss!
Eigene Praxis: Feste Adresse, Hygieneanforderungen, Miete + Einrichtung (Liege, Öle, Handtücher).
Mobiler Masseur: Geringere Kosten, aber Transport nötig. Klappliege fürs Auto unverzichtbar.
Beide Varianten lassen sich auch kombinieren!
Eigene Homepage mit Angebot, Preisen, Kontakt und persönlicher Vorstellung.
Google-Unternehmensprofil: Damit Du lokal gefunden wirst.
Empfehlungen & Bewertungen: damit Vertrauen entsteht.
Flyer in Fitnessstudios, Hotels, Arztpraxen.
Wie Du Deine Seite aufbaust und erste Kunden erreichst, lernst Du im Modul.
Einnahmen & Ausgaben dokumentieren – Software wie Lexware oder SevDesk nutzen.
Umsatzsteuerregelung beachten.
Gewerbesteuer & Einkommensteuer je nach Gewinn.
Ein Steuerberater lohnt sich oft bereits im ersten Jahr!
Neue Massagetechniken regelmäßig dazulernen – zum Beispiel bei der Wellnessschule Baumann.
Kundenbewertungen sammeln auf Google & Social Media.
Wer sich weiterentwickelt, hebt sich vom Wettbewerb ab!
„Die Selbständigkeit als Wellnessmasseur bietet viel Freiheit, erfordert aber eine gute Planung. Starte mit einer Gewerbeanmeldung, einer klaren Positionierung und einem Marketingkonzept. Ich habe das alles schon lange hinter mich gebracht – Du kannst von meinem Wissen profitieren. Das spart Zeit und Geld!“
— Peter Baumann, über 10 Jahre selbständig als Wellnessmasseur
Du entwirfst Deine Homepage selbst und lädst sie anschließend hoch. Das spart laufende Kosten für Webdesigner oder große Hosting-Pakete. Deine Seite kannst Du zum Beispiel auch mit ChatGPT erstellen lassen.
Wir planen die Struktur Deiner Website: Startseite, Angebot, Über mich, Preise, Kontakt sowie Impressum und Datenschutz als Orientierung ohne Rechtsberatung.
Du lernst, wie Du Texte, Seitenstruktur und einfache HTML-Bausteine vorbereiten kannst, damit Deine Homepage zu Dir und Deinem Massageangebot passt.
Du bekommst gezeigt, wie Dateien auf den Webspace kommen und wie Du Deine Seite im Browser prüfst.
Wenn Du möchtest, kannst Du einfachen Webspace für Deine eigene statische Website mieten. Enthalten sind FTP-Zugang, eine Mailadresse und insgesamt 5 GB Speicherplatz für Texte, Bilder, Sounddateien und Mails.
Die Domain registrierst Du selbst. Dadurch bleibt sie vollständig in Deinem Besitz. Eine .de-Domain kostet aktuell meist etwa 10 € pro Jahr. * Angebot nur für ehemalige Schüler der Massageschule Baumann oder nach persönlicher Absprache.
7 Stunden Praxiswissen: 200 € für ehemalige Schüler/innen, 350 € regulär. Maximal 4 Personen, teilweise auch online möglich.
Heilpraktiker gelten als freiberuflich. Wellnessmasseure ohne Heilpraktiker-Lizenz betreiben ein gewerbliches Unternehmen – Gewerbeanmeldung ist Pflicht. Die Anmeldung erfolgt beim Ordnungs- oder Gewerbeamt der jeweiligen Stadt.
Als Selbständiger kannst Du bis zu 70 € pro Stunde verlangen (Stand 2023). Mobile Masseure erzielen durchschnittlich bis zu 30.000 € Jahresumsatz. Als Angestellter liegt der Nettolohn oft unter 2.000 € – deshalb empfehle ich die Selbständigkeit!
„Masseur“ ist immer ein Mediziner, Physiotherapeut oder medizinischer Bademeister. Wellnessmasseure müssen sich als „Wellnesstherapeut“ oder „Wellnessmasseur“ bezeichnen. Ansonsten drohen Abmahnungen!
Keine gesetzliche Pflicht für Wellnessmassagen. Aber ein Zertifikat verbessert Deine Chancen am Markt erheblich und gibt Kunden Vertrauen. In meinen Kursen erhältst Du ein Zertifikat der Massageschule Baumann.
Für fremde Kunden sehr! Kunden buchen heute online – rund um die Uhr. Gutscheine können sofort gekauft und bezahlt werden – auch der Rettungsanker für vergessliche Ehemänner kurz vor Weihnachten. 😊
Die Schulung zur Homepage ist Teil des Moduls. Webspace kannst Du als ehemaliger Schüler optional für 3 € pro Monat mieten. Enthalten sind FTP-Zugang, eine Mailadresse und 5 GB Speicherplatz. WordPress, Shops und technischer Support sind nicht enthalten.
Lerne die Technik – und danach, wie Du daraus ein sichtbares Angebot mit eigener Homepage machst.